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Der 52 GW Deckel wurde noch immer nicht beseitigt. Der Deckel bedroht die Zukunft der Solarbranche. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) ruft zur Zeichnung eines offenen Briefes auf, der an Bundeskanzlerin Angelika Merkel übergeben werden soll.

Fronius hat dieses Schreiben bereits unterzeichnet. Aufgrund der Bedeutung für die Solarbranche leiten wir Ihnen den Zeichnungsaufruf des BSW weiter und bitten Sie, ihn ebenfalls zu unterzeichnen.

Ihr Fronius Team

ZEICHNUNGSAUFRUF DES BSW FÜR EINEN OFFENEN BRIEF AN DIE BUNDESKANZLERIN

Mit einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel wird die Solarbranche in der kommenden Woche den Druck erhöhen, den 52 GW-Solardeckel im EEG unverzüglich zu beseitigen.

Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) ruft alle Unternehmen und Institutionen der Branche auf, online einen entsprechenden offenen Brief mit zu zeichnen, um diesem einen möglichst hohen Nachdruck zu verleihen. Der BSW-Solar und weitere Verbände werden das Schreiben zu Beginn nächster Woche mit allen Erstunterzeichnern an das Kanzleramt und die Presse weiterleiten.

Bitte zeichnen auch Sie dieses Schreiben möglichst jetzt, spätestens aber bis Freitagmittag: https://www.solarwirtschaft.de/der-deckel-muss-weg/

Wir autorisieren und bitten Sie darüber hinaus ausdrücklich, diesen Aufruf umgehend an andere Ihnen bekannte Solarunternehmen, Zulieferer und Geschäftspartner weiterzuleiten, egal, ob diese BSW-Mitglied sind oder nicht, um möglichst viele Mitzeichner zu erreichen.

Die Unterzeichner des Briefes fordern, „dass das Gesetzgebungsverfahren zur Abschaffung des Solardeckels nunmehr umgehend eingeleitet und noch rechtzeitig vor der Sommerpause abgeschlossen wird."

Wir bedanken uns schon jetzt für Ihre Unterstützung - bleiben Sie gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Carsten Körnig
Hauptgeschäftsführer
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BSW - Bundesverband Solarwirtschaft e.V.
Lietzenburger Straße 53
10719 Berlin
Tel 030 29 777 88 0
Fax 030 29 777 88 99
Homepage: www.solarwirtschaft.de
Verbraucherberatung: www.solartechnikberater.de

Hintergrund

Der durch den Solardeckel ausgelöste Förderstopp für alle neuen PV-Systeme bis 750 kWp wird voraussichtlich bereits während der parlamentarischen Sommerpause erreicht. Er würde die Nachfrage nach Solardächern weitgehend zum Erliegen bringen.

Die Solarwirtschaft baut nun auf ein Machtwort aus dem Kanzleramt, da es keine Zeit mehr zu verlieren gilt. Die Kanzlerin steht dabei auch persönlich im Wort. Sie hatte sich in den letzten Monaten wiederholt für einen beschleunigten Ausbau der Solarenergie ausgesprochen und im Rahmen der Haushaltsdebatte am 27. November 2019 im Bundestag verkündet: „Wir haben den Solardeckel jetzt aufgehoben.“

Seitdem ist allerdings nichts geschehen. Unter Verweis auf ungelöste Konflikte innerhalb der Koalitionspartner zur Definition von künftigen Windkraft-Standorten verzögern Teile der Union weiter die Entdeckelung der Solardach-Förderung.

Quelle: Fronius Newsletter

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