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Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) legt fest, dass der ins öffentliche Stromnetz eingespeiste Solarstrom vergütet wird – 20 Jahre lang.

Günstige Finanzierungsprogramme, z.B. über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) flankieren die Einspeisevergütung, indem sie Darlehen zu einem sehr günstigen Zinssatz anbieten. Das Darlehen erhalten Sie ganz einfach über Ihre Hausbank. Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Solar-Darlehen der KfW

Förderung von Solarstromspeichern

Ihre Freiheit wird gefördert - Sparen Sie Kosten für den Solarstromspeicher!

Die Stromkosten steigen kontinuierlich, der mittlere Marktpreis für die Kilowattstunde Strom liegt weit über dem Betrag der Solarstromvergütung.
Unter diesen Bedingungen wird eine Erhöhung des individuellen Eigenverbrauchs zunehmend interessanter. Bei sinkender Einspeisevergütung und steigenden Strompreisen lohnt sich der Einsatz eines Solarstromspeichers.

Die Bundesregierung belohnt die Anschaffung von Solarstromspeichern mit einer Förderung um die Markt- und Technologieentwicklung von Batteriespeichersystemen anzuregen. Die geförderten Systeme leisten zudem einen Beitrag zur besseren Integration von kleinen bis mittelgroßen Solarstromanlagen in das Stromnetz.
Gefördert wird durch einen Tilgungszuschusses auf einen zinsgünstigen Kredit der KfW-Bankengruppe (KfW Programm 275 „Erneuerbare Energien - Speicher“). Weitere Informationen finden Sie unter www.kfw.de.

Meldepflicht für Batteriespeicher – Vorläufiges Meldeformular

Da das Marktstammdatenregister aufgrund von Softwareproblemen erst später in Betrieb geht (siehe mein Mail vom 17.10.2017) und eine Meldung bisher eigentlich nicht möglich war, hat die Bundesnetzagentur jetzt ein vorläufiges Formular zur Meldung von Batteriespeichern veröffentlicht. Allerdings ist zu beachten: wer seinen PV-Speicher jetzt meldet, muss das nach dem Start des Marktstammdatenregisters nochmal tun.
Hier geht´s zum Anmeldeformular.





Förderung für Ladesäulen

Im Rahmen des Förderprogramms progress.nrw fördert das Land Nordrheinwestfalen unter anderem die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Das Programm richtet sich vorrangig an kleine und mittelständische Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen mit dem Ziel den effizienten Umgang mit Energie und den Einsatz von regenerativen Energien in NRW voranzubringen.

  • Gefördert wird der Kauf von Ladesäulen, die Erstellung des erforderlichen Netzanschlusses, Installations- und Montagearbeiten inkl. der Parkplatzkennzeichnung und –markierung
  • Die Förderhöhe beträgt max. 50 % der Kosten
    • höchstens 1000 € pro nicht öffentlichen Ladepunkt
    • höchstens 5000 € pro öffentlichen Ladepunkt

Die wichtigsten Förderbedingungen:

  • Förderung nur in NRW
  • Nur Neuanlagen werden gefördert
  • Ladeleistung mind. 11 kW, max. 22 kW
  • Die Ladesäulen müssen mit Strom aus erneuerbaren Energien oder vorort eigenerzeugtem regenerativen Strom versorgt werden

Weitere Informationen finden Sie hier

 

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NEWS ZUM THEMA

SOLARSTROM FÜR ALLE - MIETERSTROM WIRD JETZT GEFÖRDERT!
Auch Mieterinnen und Mieter können ab sofort an der Energiewende teilhaben und vom Solarstrom auf dem Hausdach profitieren.
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