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BAFA-Förderung für die Wärmewende

Die Förderung für Solarwärmeanlagen erfolgt im Rahmen des BAFA Förderprogramms „Heizen mit erneuerbaren Energien“.

Förderübersicht (prozentuale Förderung)

Maßnahme Gebäudebestand Neubau
Errichtung einer Solarwärmeanlage 30 % 30 %
Errichtung einer Erneuerbaren Energien Hybridheizung 35 % 35 %
Errichtung einer Erneuerbaren Energien Hybridheizung als Ersatz einer vorhandenen Ölheizung 45 % --
Errichtung einer Gas-Hybridheizung 30 % 30 %
Errichtung einer Gas-Hybridheizung als Ersatz einer vorhandenen Ölheizung 40 % --
Errichtung einer Gas-Hybridheizung (Renewably Ready) 20 % --

 

Allgemeine Fördervoraussetzungen

  • Die geförderte Anlage muss mindestens sieben Jahre zweckentsprechend betrieben werden
  • Solarkollektoren sind nur förderfähig wenn sie das europäische Zertifizierungszeichen Solar Keymark tragen
  • Die Anlagen müssen mit einem geeigneten Funktionskontrollgerät bzw. einem Wärmemengenzähler ausgestattet sein (mit Ausnahme von Luftkollektoren)
  • Bei Vakuumröhrenkollektoren und Vakuumflachkollektoren ab 20 m² oder Flachkollektoren ab 30 m² ist mindestens ein Wärmemengenzähler im Kollektorkreislauf erforderlich.

Antragsstellung

Das Antragsverfahren kann von einem Bevollmächtigten als alleinigen Ansprechpartner (z.B. Handwerker, Anwalt, Verwandter, Nachbar, Energieeffizienzexperten) durchgeführt werden. Die Antragstellung muss vor Vorhabenbeginn erfolgen. Als Vorhabenbeginn gilt der Abschluss eines Lieferungs- oder Leistungsvertrages. Planungsleistungen dürfen vor Antragstellung erbracht werden. Maßgeblich ist das Eingangsdatum des Antrages beim BAFA.

Anlagen zur Visualisierung

Ebenfalls gefördert werden Anlagen zur Visualisierung des Ertrags aus Erneuerbaren Energien an folgenden Standorten:

    • Öffentliche Einrichtungen von Kommunen oder gemeinnützigen Trägern
    • Schulen und Universitäten
    • Berufsbildungszentren
    • Überbetriebliche Ausbildungsstätten
    • Kirchen

Zuwendungsfähig sind Netto-Ausgaben für Investitionen, die durch den konstruktiven Mehraufwand entstehen. Die max. Förderung beträgt 1.200 €

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