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Solarwärme lohnt sich!

Sichern Sie sich attraktive Fördersätze und genießen Sie die Einsparung von Öl und Gas.
Gute Gründe für Solarwärme 

Förderung von Solarwärmeanlagen

Förderung von Solarwärmeanlagen

pfeil01

DAS IST NEU:

  • 20 % auf Alles! Zusätzlich zu den vorhandenen Förderungen gibt es ab dem 01.Januar 2016 mit dem „Anreizprogramm Energieeffizienz APEE“ wesentlich höhere Zuschüsse bei Einbau einer Solarthermieanlage mit Heizungsunterstützung und Optimierung des Heizungssystems.

  • Zusätzlicher Optimierungsbonus von 600 € für die Optimierung des gesamten Heizsystems.

  • Erhalten Sie eine Förderung in Höhe von 10 % auf unsere ECOshower Duschsysteme bei gleichzeitiger Errichtung einer Solarwärme-, Biomasse- oder Wärmepumpenanlage
    Beispiel: ECOshower Duschrinne + Solarwärmeanlage
    Kosten für Duschrinne, Montage und Anschluss an Abwasser 1600 €.

    Bis zu 10 % Förderung = bis zu 160 €

 

Staatliche Förderung 

Der Ausbau erneuerbarer Energien zur Wärmeerzeugung ist in Deutschland seit 2009 gesetzlich verankert. Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) basiert auf drei Säulen: Nutzungspflicht, finanzielle Förderungen und Anreize zum Ausbau von Wärmenetzen. Die Förderung für Solarwärmeanlagen erfolgt im Rahmen des sogenannten Marktanreizprogramms (MAP) des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

  • Mit dem EURO Solarkollektor L20 AR von Wagner Solar erhalten Sie mit dem Innovationsförderprogramm eine der besten Förderungen!
  • Erhalten Sie eine Förderung in Höhe von 10 % auf unsere ECOshower Duschsysteme bei gleichzeitiger Errichtung einer Solarwärme-, Biomasse- oder Wärmepumpenanlage

Beispiel: ECOshower Duschrinne + Solarwärmeanlage
Kosten für Duschrinne, Montage und Anschluss an Abwasser 1600 €.
Bis zu 10 % Förderung = bis zu 160 €  

Die Förderzuschüsse für Solarwärmeanlagen: (gültig seit 1.4.2015) 

 

Förderung

 

Zusatzförderungen

Solarwärme-
anlagen

Basisförderung

nach Brutto-kollektorfläche

 

Innovationsförderung4)

nach Brutto-kollektorfläche

 

Bonus

Kombibonus Solar+
Biomasse oder
Wärmepumpe, 
 Anschluss an Wärmenetz

Bonus

Kesseltausch

Bonus

föderfähige Optimierungs-maßnahmen bei Errichtung einer Solarwärme-anlage6)

Bonus

MAP-geförderte Anlage

Bonus

Effizienz

 

nur Bestand

Neubau

Bestand

 

Neubau u. Bestand

nur
Bestand

Neubau u.
Bestand

nur Bestand 

nur
Bestand

Warmwasser1)

3 - 10 m² 

 

500 €

 

 

-

 

 500 €

500 €

bis zu 50 % 
der
Basisförderung

bis zu
200 €

bis zu 50 % 
der Basis- und Innovations-förderung

11 - 40 m²

50 €/m²

-

 

20 - 100 m²

-

75 €/m²

100 €/m²

 

Kombiniert Warmwasser und Raumheizungs2)

bis 14 m²

 

 

2.000 €

 

 

-

 

 

-

 

15 - 40 m²

140 € /m²

-

-

 

20 - 100 m²

-

150 €/m²

200 €/m²

 

Erweiterung einer bestehenden Solarwärmeanlage

um 4 - 40 m³




50 €/m²

 



-

 



-

 

Neu 
APEE Bonus

Plus 20 % auf alles bei Einbau einer Solarthermieanlage mit Heizungsunterstützung
und Optimierung des Heizungssystems.

Plus 600 € Optimierungspauschale für Optimierung des gesamen Heizungssystems 3)

Bereitstellung von Prozesswärme4)

20 - 100 m²

-

bis zu 50 % der Nettoinvestion5)

oder nach Ertrag

0,45 € × jährlicher Kollektorertrag × Anzahl
Kollektoren6)

 

-

-

 .

 -

 

Quelle: BAFA-Förderung-Solarthermie (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle)

  1. Basisförderung: Bruttokollektorfläche mind. 3 m² und max. 40 m² ein Wasserspeicher mit mind. 200 l Speichervolumen.

    Zusatzförderung: Erweiterung von bereits in Betrieb genommenen Solarkollektoranlagen um mindestens 4 bis zu 40 m2Bruttokollektorfläche.

  2. Mindestfläche bei Flachkollektoren 9 m² u. 40 l Wärmespeichervolumen je m²
    Brutto-Kollektorfläche. Zusatzförderung: Die Erweiterung einer bereits in Betrieb genommenen Solarkollektoranlage um mindestens 4 bis zu 40 m2 Bruttokollektorfläche kann mit 50 € je  angefangene mBruttokollektorfläche gefördert werden.

  3. Die Förderung der Optimierungsmaßnahmen nach MAP entfällt bei Nutzung des APEE Bonus.

  4. Ab 20 m² und überwiegend muss Wärme für industrielle oder gewerbliche Zwecke zur Verfügung gestellt werden.

  5. Innovationsförderung: Für Bruttokollektorfläche ab 20 m² ist alternativ eine Innovationsförderung möglich.
  6. Bedingungen lesen - einfach hier klicken

    1. Solarkollektoranlagen, deren gelieferte Wärme effektiv der Raumheizung oder Warmwassererwärmung bei Wohngebäuden mit mindestens drei Wohneinheiten oder bei Nichtwohngebäuden mit mindestens 500 m² Nutzfläche dient oder

    2. Solarkollektoranlagen zur Raumheizung und Warmwasserbereitung mit einem solaren Deckungsgrad von mindestens 50 Prozent in Gebäuden, in denen der auf die wärmeübertragende Umfassungsfläche bezogene Transmissionswärme-verlust das 0,7-fache des entsprechenden Wertes des jeweiligen Referenzgebäudes nicht überschritten wird. Die Höchstwerte der EnEV 2013 [...] dürfen nicht überschritten werden.

    3. Solarkollektoranlagen zur solaren Kälteerzeugung (einschließlich Prozesskälte) oder zur überwiegenden Zuführung von Wärme in ein Wärmenetz.

    Bei a. und b. sind folgende Voraussetzungen einzuhalten:
    Die Auslegung der großen Solarkollektoranlagen muss durch Systemsimulation erfolgt sein. Der durch die Simulation berechnete Kollektorwärmeertrag muss bei Wohngebäu- den mit mindestens drei Wohneinheiten und bei Nichtwohngebäuden mit mindestens 500 m² Nutzfläche mindestens 300 kWh/(m²a), bei Trinkwasseranlagen 350 kWh/(m²a) betragen.

    (Quelle: Nichtamtliche Lesefassung: Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt vom 11. März 2015)

  7. Ertragsabhängige Förderung: 0,45 Ct/kWh Kollektorertrag bei 50°C Kollektortemp., Standort Würzburg.

  8. Beispiele förderfähiger Optimierungsmaßnahmen:
  • Austausch von Heizkörpern durch Niedertemperaturheizkörper
  • Einbau voreinstellbarer Heizkörperthermostatventile und von Strangdifferenzdruckreglern
  • Einbau einer hocheffizienten Zirkulationspumpe
  • Inbetriebnahme, Einregulierung und Einweisung
  • Umstellung des Warmwassersystems, d. h. Integration in die Heizungsanlage (inklusive notwendiger Sanitärarbeiten wie Austausch der Armaturen, Einsatz wassersparender Maßnahmen, Abwasser-Wärmerückgewinnung)


Wichtig für die Antragstellung!

  1. Privatpersonen, Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände und gemeinnützige Organisationen (z. B. eingetragene Vereine) können den Antrag innerhalb von 9 Monaten nach Inbetriebnahme ihrer Anlage einreichen (Ausschlussfrist). Förderfähig sind Anlagen, deren Installation die ab dem 01. Januar 2009 begonnen wurden und die zum Zeitpunkt der Antragstellung fertig gestellt sind.

  2. Kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) auch solche, an denen mehrheitlich Kommunen beteiligt sind, Freiberufler, Contractoren, Betriebe der Land- und Forstwirtschaft sowie des Gartenbaus müssen den Antrag auf Förderung bereits vor Beginn ihres Vorhabens stellen. Als Vorhabensbeginn zählt der Vertragsabschluss mit Auftragsvergabe. Reine Planungsleistungen gelten nicht als Vorhabensbeginn. Nach Erhalt des Zuwendungsbescheides besteht 9 Monate Zeit, die Anlage in Betrieb zu nehmen.

Darlehen und Tilgungszuschüsse im KfW-Programm Erneuerbare Energien Premium

Die Tilgungszuschüsse für große Solarkollektoranlagen im KfW-Teil (ab 40 m²) betragen nun-mehr bis zu 50 % (vorher 30 %) der Investitionskosten (gilt für Prozesswärme).

Quelle: www.kfw.de (Kreditanstalt für Wiederaufbau)

Quelle der Förderinformationen: BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle)

Informieren und Geld sparen

Wir empfehlen Ihnen, neben der Bundes- bzw. Landesförderung, auf jeden Fall auch die Zuschüsse der Kommune oder der Energieversorger vor Ort zu erfragen. Ein geringer Informationsaufwand der bares Geld sparen kann!